Warum ist das Messkonzept so wichtig?
Das Messkonzept bestimmt, wie Erzeugung und Verbrauch Ihrer PV-Anlage gemessen und abgerechnet werden. Der Netzbetreiber (Avacon Netz oder Enercity Netz) muss das Messkonzept vor der Inbetriebnahme genehmigen.
Die Wahl des richtigen Messkonzepts beeinflusst direkt Ihr Abrechnungsmodell, die steuerliche Behandlung und die Wirtschaftlichkeit Ihrer Anlage. Bei komplexen Installationen mit Speicher, Wärmepumpe und Wallbox ist die richtige Konfiguration entscheidend.
Übersicht der Messkonzepte
Überschusseinspeisung (Standard)
EEG-Vergütung: 7,78 ct/kWh bis 10 kW (Inbetriebnahme 01.02.2026–31.07.2026, Teileinspeisung; Quelle: BNetzA)
Geeignet für: Einfamilienhäuser mit normalem Stromverbrauch. Das einfachste und häufigste Modell.
Volleinspeisung
EEG-Vergütung: 12,34 ct/kWh bis 10 kW (Inbetriebnahme 01.02.2026–31.07.2026, Volleinspeisung; Quelle: BNetzA) — deutlich höher als bei Überschuss.
Geeignet für: Große Dachflächen ohne hohen Eigenverbrauch, z. B. Hallen oder Gewerbedächer.
Kaskadenmessung
Vorteil: Genaue Zuordnung von Verbrauch und Erzeugung je Komponente. Notwendig für §14a-konforme Abrechnung.
Geeignet für: Anlagen mit PV + Speicher + Wallbox + Wärmepumpe.
Wärmepumpen-Kaskade (WP-Kaskade)
Vorteil: WP-Tarif (reduziertes Netzentgelt nach §14a) bei gleichzeitiger Nutzung von PV-Überschuss.
Geeignet für: Einfamilienhäuser mit PV + Wärmepumpe, die vom günstigen WP-Tarif profitieren möchten.
Welches Konzept für welche Situation?
EFH ohne Wärmepumpe
Ein Zweirichtungszähler genügt. Unkompliziert und wirtschaftlich.
EFH mit Wärmepumpe
Separater WP-Zähler für reduzierten Netzentgelttarif. PV-Strom wird zuerst von der WP genutzt.
EFH mit WP + Wallbox
Jede Komponente einzeln erfasst. §14a-konform, optimale Abrechnung.
Mehrfamilienhaus (Mieterstrom)
Hauptzähler + Unterzähler je Wohnung. Mehr dazu unter Mieterstrom.
Anforderungen der Netzbetreiber
Avacon Netz
Enercity Netz
MFM erstellt Ihr Messkonzept
Die VDEW-Messkonzepte im Detail
Die in Deutschland etablierten Messkonzepte gehen auf den VDEW (Verband der Elektrizitätswirtschaft, heute BDEW) zurück und sind die Standardvorlagen, die alle deutschen Netzbetreiber kennen und akzeptieren. Sie sind in der Anwendungsregel VDE-AR-N 4105 (für Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz) und in den TAB der Netzbetreiber referenziert. Wir geben Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Konzepte – damit Sie verstehen, was bei Ihrer Anlage gemacht wird und warum.
Messkonzept 1 – Einspeisezähler bei Volleinspeisung
Das einfachste Konzept: Ein separater Zähler misst die ins Netz eingespeiste Energie der PV-Anlage, ein zweiter Zähler den gesamten Strombezug aus dem Netz. Es gibt keinen Eigenverbrauch der PV-Anlage – aller erzeugte Strom geht ins Netz. Wirtschaftlich macht das heute fast nie Sinn, weil die Eigenverbrauchsersparnis (ca. 35 ct/kWh) deutlich höher ist als die Einspeisevergütung (aktuell ca. 8 ct/kWh).
Es gibt aber Sonderfälle, in denen Volleinspeisung sinnvoll ist: Bei sehr großen Dachanlagen ohne ausreichenden Eigenverbrauch (z. B. unbewohnte Gewerbehallen, reine Investmentanlagen) oder bei der erhöhten Volleinspeisevergütung für Anlagen, die sich technisch nicht anders anbinden lassen.
Messkonzept 2 – Überschusseinspeisung mit Zweirichtungszähler
Das ist das mit Abstand häufigste Konzept im Wohnbau. Ein einziger Zweirichtungszähler misst den Strombezug aus dem Netz und die Einspeisung ins Netz in derselben Box. Der eigenverbrauchte PV-Strom läuft „an diesem Zähler vorbei“ – er taucht weder im Bezug noch in der Einspeisung auf. Das ist abrechnungstechnisch sauber und verlangt nur eine Zählerstelle.
Sie sehen am Zähler also nur, was Sie aus dem Netz beziehen und was Sie überschüssig einspeisen. Wie viel Sie selbst verbrauchen, sehen Sie über das Energiemanagement Ihrer PV-Anlage oder Ihres Speichers. Für die meisten Eigenheime und kleinere Mehrfamilienhäuser ist Konzept 2 der Standard.
Messkonzept 3 – Mehrere Erzeugungsanlagen
Wenn Sie mehrere PV-Anlagen am gleichen Standort betreiben (z. B. eine alte 5-kWp-Anlage und eine neue 10-kWp-Erweiterung), brauchen Sie für jede Anlage einen eigenen Erzeugungszähler. Das ist nötig, weil die Einspeisevergütungen unterschiedlich hoch sein können (jede Anlage ist mit dem zum Inbetriebnahme-Datum gültigen EEG-Satz vergütet) und beide getrennt abgerechnet werden müssen.
Die Kosten für den zusätzlichen Zähler und das aufwändigere Messkonzept sollten Sie bei einer Anlagenerweiterung einplanen. Wir prüfen vor jeder Erweiterung, ob es wirtschaftlicher ist, die alte Anlage stillzulegen und alles neu aufzubauen – oder die alte zu behalten und mit einem zusätzlichen Zähler zu kombinieren.
Messkonzept 4 – Eigenversorgung mit Erzeugungszähler
Bei Anlagen mit hohem Eigenverbrauch und gleichzeitig steuerlich relevanten Aspekten (z. B. Gewerbe, das die EEG-Umlage anrechnen muss) wird ein separater Erzeugungszähler benötigt. Er misst die gesamte erzeugte PV-Leistung – unabhängig davon, ob sie eingespeist oder selbst verbraucht wird. So lässt sich exakt nachweisen, wie viel die Anlage erzeugt hat und wie viel davon ins Netz ging.
Mit der 0%-Mehrwertsteuer-Regelung und den Einkommensteuerbefreiungen für PV-Anlagen bis 30 kWp pro Wohneinheit ist Messkonzept 4 für die meisten Privatkunden überflüssig geworden. Im Gewerbebereich bleibt es relevant.
Messkonzept 6 – Mieterstrom und GGV
Für Mehrfamilienhäuser mit Mieterstrom (§42a EnWG) oder Gemeinschaftlicher Gebäudeversorgung (§42b EnWG) gilt ein eigenes Messkonzept. Hier braucht jede Wohnung einen Smart Meter (intelligentes Messsystem, iMSys), die PV-Anlage einen Einspeisezähler und die Allgemeinanlagen (Aufzug, Treppenhaus, Heizung) einen Allgemeinzähler. Die Verteilung des PV-Stroms auf die einzelnen Wohnungen erfolgt durch einen Mess- und Abrechnungsdienstleister auf Basis der Smart-Meter-Daten.
Mit der GGV nach §42b EnWG ist seit 2024 vieles einfacher geworden, weil der Eigentümer nicht mehr zum Energieversorger wird. Mehr dazu auf unserer Seite zu Mieterstrom und GGV.
Kaskadenmessung – wenn Wärmepumpe und Heizstrom dazukommen
Die Kaskadenmessung ist ein besonderes Messkonzept, das oft missverstanden wird. Sie kommt zum Einsatz, wenn Sie einen vergünstigten Wärmepumpentarif (Heizstromtarif) nutzen wollen. Das Prinzip: Es gibt einen „Hauptzähler“ für den normalen Haushaltsstrom und einen nachgeschalteten „Unterzähler“ für die Wärmepumpe. Der Unterzähler wird vom Hauptzähler subtrahiert, damit der Wärmepumpenstrom nur einmal abgerechnet wird – aber zum günstigeren Tarif.
Klassische WP-Kaskade vs. moderne Lösung
Früher wurde die WP-Kaskade rein elektrisch realisiert: Zwei separate Zähler, mechanische Verrechnung über Kaskadenschaltung, je nach Tageszeit unterschiedliche Tarife (HT/NT). Heute ist das oft anders. Mit dem Smart Meter Gateway können virtuelle Zähler erzeugt werden – also rechnerische Zählerstände, die auf Basis der Smart-Meter-Daten berechnet werden, ohne dass ein physischer zweiter Zähler nötig ist. Das spart Platz im Schrank und ist deutlich flexibler.
Die moderne Variante hat aber eine Voraussetzung: Sie brauchen ein iMSys (intelligentes Messsystem) und einen Messstellenbetreiber, der virtuelle Zähler unterstützt. In der Region Hannover ist das je nach Netzbetreiber und Stromlieferant unterschiedlich – wir prüfen das vor jedem Projekt.
Sonderfall: PV mit Speicher und Notstromfunktion
Wenn Sie eine PV-Anlage mit Speicher und Notstromfunktion (z. B. ein E3DC-Hauskraftwerk) installieren, kommt eine zusätzliche Herausforderung dazu: Im Notstrombetrieb wird das Haus vom Netz getrennt. Der normale Zähler „sieht“ in dieser Zeit nichts vom Verbrauch im Haus – es darf ja auch gar nichts ins Netz eingespeist oder vom Netz bezogen werden. Das Messkonzept muss diese besondere Betriebsart berücksichtigen.
In der Praxis ist das kein Problem, weil moderne Hauskraftwerke und Smart Meter das richtig erfassen. Wichtig ist nur, dass die Verkabelung im Schaltschrank korrekt ist: Der Notstromkreis muss klar vom Netzbezugskreis getrennt sein, damit auch beim Wiederzuschalten ans Netz keine Spannungsspitzen oder Phasenverschiebungen auftreten. Das gehört zum Standard, wenn ein zertifizierter Fachbetrieb die Installation durchführt.
Mehrfachmessung im Mehrfamilienhaus
Bei Mehrfamilienhäusern wird es komplex. Hier gibt es typischerweise:
- Einen Allgemeinstromzähler für Treppenhausbeleuchtung, Aufzug, Heizungspumpe, Lüftung und Klingelanlage
- Einen Smart Meter pro Wohnung für den individuellen Verbrauch jedes Mieters
- Einen Einspeisezähler für die PV-Anlage, der die ins Netz eingespeiste Überschussmenge erfasst
- Einen Erzeugungszähler für die gesamte PV-Erzeugung (bei GGV oder Mieterstrom verpflichtend)
- Optional einen Wallbox-Zentralzähler für die Tiefgarage, wenn die Wallboxen eichrechtskonform abgerechnet werden sollen
All diese Zähler müssen normgerecht im Zählerschrank untergebracht werden – mit ausreichend Reserveplätzen für spätere Erweiterungen. Wir planen MFH-Zähleranlagen so, dass auch in 10 Jahren noch nachgerüstet werden kann, ohne dass der ganze Schrank gewechselt werden muss.
Anmeldung und Abstimmung mit dem Netzbetreiber
Das Messkonzept wird im Rahmen der Netzanschluss-Anmeldung mit dem zuständigen Netzbetreiber abgestimmt. In der Region Hannover sind das primär:
- Avacon Netz (Wunstorf, Bad Nenndorf, Schaumburg, Pattensen und große Teile des Umlands)
- enercity Netz (Hannover Stadt, Langenhagen, Laatzen, Garbsen, Seelze)
- LeineNetz (Neustadt am Rübenberge)
- Stadtwerke Springe und Stadtwerke Barsinghausen (Letztere nutzt Avacon-Netz)
Jeder Netzbetreiber hat eigene Vorlagen für Messkonzept-Beschreibungen, die wir bei der Anmeldung mit einreichen. Die Vorlagen folgen den VDEW-Standards, sind aber leicht unterschiedlich formuliert. Wir kennen die jeweiligen Anforderungen und reichen die Unterlagen so ein, dass es keine Rückfragen gibt – das beschleunigt den Anmeldeprozess deutlich.
Messkonzept für Ihre PV-Anlage
Wir erstellen das passende Messkonzept und stimmen es mit Ihrem Netzbetreiber ab. Sprechen Sie uns an.
Kontakt aufnehmenWeitere Leistungen aus diesem Bereich
§14a EnWG: Module 1, 2 & 3 für PV, Wallbox & Wärmepumpe
Was ist §14a EnWG? Seit dem 1. Januar 2024 regelt der novellierte §14a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) in Verbindung mit der…
Mehr erfahren →Balkonkraftwerk 2026 — Regeln, Anmeldung, Speicher
800 Watt einspeisen, in Minuten angemeldet, ab rund 300 Euro dabei: Das Balkonkraftwerk ist der einfachste Einstieg in die eigene…
Mehr erfahren →Baustrom — Kosten, Anmeldung und Ablauf für Bauherren
Ohne Strom keine Baustelle: Kran, Kreissäge, Estrich-Trocknung und Bauheizung brauchen zuverlässig Energie — lange bevor der Hausa…
Mehr erfahren →Bidirektionales Laden (V2H) — Stand 2026, Kosten, Fahrzeuge
Ein E-Auto parkt 23 Stunden am Tag — und trägt dabei einen Akku spazieren, der das Fünffache eines typischen Heimspeichers fasst…
Mehr erfahren →Brandschutzschalter AFDD — wann sinnvoll, wann übertrieben
Brandschutzschalter (AFDD – Arc Fault Detection Device) sollen elektrische Brände verhindern, indem sie Lichtbogen in beschädigten…
Mehr erfahren →DGUV V3 & E-Check — Pflichten für Vermieter und Gewerbe
Wer eine Mietwohnung vermietet, ein Gewerbe betreibt oder Mitarbeiter beschäftigt, ist gesetzlich verpflichtet, seine elektrischen…
Mehr erfahren →Dynamische Stromtarife & §14a Modul 3 — lohnt sich das?
Strom zum Börsenpreis: Nachts für wenige Cent das E-Auto laden, mittags mit PV-Überschuss den Speicher füllen — und in der teuren…
Mehr erfahren →E-Check & DGUV V3 — Kosten und Prüffristen 2026
Was kostet ein E-Check — und was muss er kosten, damit er etwas taugt? Hier sind die marktüblichen Preise 2026 für Wohnung, Einfam…
Mehr erfahren →E3DC Hauskraftwerk — Premium-Speicher mit Notstrom
Ein Hauskraftwerk ist mehr als nur ein Batteriespeicher. Es ist ein integriertes System aus Wechselrichter, Speicher, Notstromfunk…
Mehr erfahren →Elektroinstallation Kosten 2026 — Neubau & Sanierung
Die Elektroinstallation macht typischerweise 3–5 % der Bausumme aus — und ist trotzdem der Posten, an dem am falschesten gespart w…
Mehr erfahren →Erdungsanlage und Potentialausgleich — Fundament jeder sicheren Installation
Die Erdungsanlage ist das stille Fundament jeder sicheren Elektroinstallation. Sie schützt vor lebensgefährlichen Spannungen, ermö…
Mehr erfahren →FAQ Elektrotechnik — Häufige Fragen aus der Praxis
Hier haben wir die wichtigsten Fragen aus der Praxis gesammelt – sortiert nach Themengebiet. Die Antworten kommen direkt aus unser…
Mehr erfahren →FI-Schutzschalter Typen — A, B, F und EV im Vergleich
Der FI-Schutzschalter (auch RCD genannt – Residual Current Device) ist eine der wichtigsten Schutzeinrichtungen im Haus. Er rettet…
Mehr erfahren →Hausanschluss verstärken — wann nötig und wie es funktioniert
Wer eine Wallbox, Wärmepumpe oder PV-Anlage installiert, stößt früher oder später auf die Frage: Reicht mein Hausanschluss überhau…
Mehr erfahren →Klimaanlage im Eigenheim — Kosten, Stromverbrauch, Regeln
Sommer in der Region Hannover heißt inzwischen regelmäßig: 30 Grad und mehr, tagelang. Eine fest installierte Split-Klimaanlage kü…
Mehr erfahren →Lastmanagement & Energiemanagementsysteme
Energiemanagementsysteme (EMS) sind das Gehirn moderner Elektroinstallationen. Sie koordinieren Wallbox, Wärmepumpe, Batteriespeic…
Mehr erfahren →Loxone vs. KNX vs. Shelly — der ehrliche Systemvergleich
Loxone, KNX oder doch „erstmal ein paar Shellys"? Kaum eine Frage wird beim Hausbau so oft gestellt — und so selten ehrlich beantw…
Mehr erfahren →Marktstammdatenregister — Pflichtanmeldung jeder PV-Anlage
Wer eine PV-Anlage, einen Stromspeicher, eine Wärmepumpe oder ein anderes Stromerzeugungssystem in Betrieb nimmt, muss diese im Ma…
Mehr erfahren →Notstrom & Ersatzstrom — was beim Stromausfall wirklich hilft
Wenn das Netz ausfällt, entscheidet sich in Sekunden, was Ihre „Notstrom-Lösung" wirklich kann: Läuft nur eine Steckdose — oder da…
Mehr erfahren →PV-Speicher nachrüsten — Kosten, Technik, Wirtschaftlichkeit
Ihre PV-Anlage läuft seit Jahren — aber der günstige Solarstrom fließt mittags ins Netz, während Sie abends teuren Netzstrom kaufe…
Mehr erfahren →Schalterprogramme im Vergleich — Gira, Jung, Berker, Hager & Co.
Gira, Jung, Berker, Hager, Merten oder Busch-Jaeger? Das Schalterprogramm ist die Entscheidung, die Sie in Ihrem Zuhause jeden Tag…
Mehr erfahren →Smart Meter, Gateway und Steuerung
Smart Meter, Gateway und Steuerung — was Sie wirklich wissen müssen Spätestens wenn Sie eine Wallbox, Wärmepumpe, Klimaanlage oder…
Mehr erfahren →Stromsensoren im Vorzählerbereich — komplett neu geregelt
Stromsensoren im Vorzählerbereich — komplett neu geregelt Eine der wichtigsten Neuerungen der VDE-AR-N 4100:2026-04 betrifft Strom…
Mehr erfahren →Überspannungsschutz — SPD Typ 1 und Typ 2
Überspannungsschutz — wann wirklich Pflicht und warum unverzichtbar Ein einziger Blitzeinschlag in der Nachbarschaft kann ausreich…
Mehr erfahren →VDE-AR-N 4100:2026-04 — Die neue Anwendungsregel
VDE-AR-N 4100:2026-04 — was sich ab April 2026 für Ihre Elektroanlage ändert Die VDE-AR-N 4100 ist die zentrale Anwendungsregel fü…
Mehr erfahren →Wallbox-Installation — was wirklich zu beachten ist
Wallbox-Installation — was wirklich zu beachten ist Eine Wallbox sieht von außen aus wie ein modernes Gehäuse mit Stecker. Die wir…
Mehr erfahren →Wallbox-Installation im Mehrfamilienhaus & Tiefgarage
Wallbox-Installation im Mehrfamilienhaus & Tiefgarage Wallboxen im Einfamilienhaus sind technisch oft eine Sache von wenigen S…
Mehr erfahren →Wandlermessung — direkte vs. halbindirekte Messung
Wandlermessung — warum plötzlich Stromwandler im Einfamilienhaus? Bisher war die Wandlermessung ein Thema für Gewerbe und Industri…
Mehr erfahren →Wärmepumpe & Elektrik — was der Elektriker leisten muss
Wärmepumpe & Elektrik — was der Elektriker leisten muss Eine Wärmepumpe ist kein Heizungsthema — sie ist ein Elektroinstallati…
Mehr erfahren →Zähleranlage & Zählerschrank
Warum Ihr Zählerschrank bei PV, Wallbox oder Wärmepumpe fast immer umgebaut werden muss Sie planen eine Photovoltaikanlage, eine W…
Mehr erfahren →Zähleranlage erneuern — was kostet das? Preise 2026
„Und was kostet das?" — die häufigste Frage, wenn bei PV-Anlage, Wallbox oder Wärmepumpe plötzlich der Satz fällt: „Ihre Zähleranl…
Mehr erfahren →Zählerschrank-Systeme — modular, normkonform, zukunftssicher
Der Zählerschrank ist das Herzstück Ihrer Elektroinstallation. Modulare Systeme – wie wir sie heute einsetzen – sind erweiterbar…
Mehr erfahren →Das sagen unsere Kunden
Echte Google-Rezensionen aus der Region Hannover
Alles bestens. Von der ersten Anfrage bis zur Umsetzung lief alles reibungslos. Super Beratung, man merkt direkt, dass hier echte Profis am Werk sind, die auch noch Spaß an der Arbeit haben. Besonders gefallen hat mir, wie individuell auf meine Wünsche eingegangen wurde, ganz ohne 08/15-Lösungen. Da können sich viele Handwerksbetriebe eine Scheibe abschneiden.
Herr Müller hat sich sehr viel Zeit für die Beratung meiner Großeltern genommen und diese adäquat und nach neustem Stand über diverse Möglichkeiten aufgeklärt. Die Beratung erfolgte freundlich und sehr verständlich. Ein großes Dankeschön dafür!
Wir hatten MFM für die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme eines Wechselrichters bei vorhandenen PV-Modulen beauftragt. Auf die professionelle und ausführliche Beratung erfolgte die zügige Durchführung der Arbeiten inkl. Extrawünsche. Wir sind äußerst zufrieden, 100 % Weiterempfehlung.
Zügige Rückmeldung und Termin für Besichtigung. Professionelle Beratung vor Ort und zusätzliche hilfreiche Tipps. Die Monteure waren freundlich, sind auf meine Wünsche eingegangen und haben saubere und einwandfreie Arbeit geleistet. Absolut zufrieden, nächster Auftrag geht wieder hier hin.
Wir bekamen eine sehr kompetente und lösungsorientierte Beratung. Die Ausführung aller Elektroarbeiten war äußerst korrekt und sauber. Alle Mitarbeiter waren freundlich, aufmerksam und arbeiteten stets kundenorientiert. Perfektes Preis-Leistungsverhältnis — wir waren rundum zufrieden!
Ich nehme schon seit vielen Jahren den guten Service von Felix Müller in Anspruch und bin wirklich sehr zufrieden. Bei dem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis freue ich mich weiter auf eine zuverlässige Arbeit.